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Seniorenkreis


Quelle: Evang. Kirche

ÖKUMENISCHER SENIORENKREIS MECKESHEIM-MÖNCHZELL

 Zwei Mal im Monat sind alle Menschen der älteren Generation aus Meckesheim und Mönchzell herzlich eingeladen und zwar wie folgt:

- einmal dienstags von 14 bis 16 Uhr im Katholischen Gemeinde-Zentrum Meckesheim mit einem thematischen Nachmittag, Liedern & Gedichten, Kaffee & Kuchen, sowie den Geburtstagsfeiern der Senioren 

und 

- einmal mittwochs von 14 bis 16 Uhr im Evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus Meckesheim mit Gottesdienst, Sitz-Gymnastik, Kaffee & Kuchen, Liedern & Gedichten. 

Die genauen Termine mit den einzelnen Programmpunkten entnehmen Sie bitte den jeweils aktuellen Programm-Flyern des Ökumenischen Seniorenkreises Meckesheim-Mönchzell, dem Evangelischen Gemeindebrief, dem Katholischen Miteinander-Heft, dem Amtsblatt oder auch - hier nachfolgend - der Homepage.

Herzliche Einladung!

Schlecht zu Fuß?

Es besteht die Möglichkeit unseren Fahrdienst in Anspruch zu nehmen: Telefon 9200-0 Rathaus Meckesheim, Bürger-Center.

 

Hier geht´s zum Programm

Ansprechpersonen:
Barbara Rogasch und Nicole Fabian

 

Rückblick

So ein Tag, so wunderschön wie heute 
oder
 
Zusammen sind wir nicht allein! 

Nach vielen Vorbereitungsstunden war es endlich soweit. Wir alle freuten uns auf unser Ausflugsziel in Eschelbronn, das Schreiner& Heimat-Museum.

Christianne Glaunsinger, Ursula Maurer und Barbara Rogasch waren die Vorhut. Nach Einweisung von Rainer Heilmann konnte für den Sekt-Empfang und die geplanten Canapés alles gerichtet werden. In der Zwischenzeit trafen sich die Senioren. Treffpunkt war 13 Uhr auf dem Parkplatz des Katholischen Gemeinde-Zentrums. Alle angemeldeten Senioren wurden auf die von Alexander Breitkopf organisierten Fahrzeuge verteilt. Nicole Fabian, Celina Krupp und Heike Kreß-Märtens konnten alsbald den Startschuss zur Abfahrt nach Eschelbronn geben. Die Fahrt in unseren Nachbarort verlief ohne Probleme, und so trafen die Ausflügler alle nacheinander gegen 13:30 Uhr ein.

Quelle: B. Rogasch

An den freundlich eingedeckten Tischen fand jeder einen Sitzplatz. Nicole Fabian begrüßte alle sehr herzlich. Sekt, Sekt-Orange oder Orangensaft pur sowie die lecker aussehenden und schmeckenden Canapés wurden gereicht und verzehrt. Rainer Heilmann, 1. Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins Eschelbronn, freute sich auf so zahlreichen Besuch aus der Nachbargemeinde. Er gab eine kleine, geschichtliche Einleitung zu dem, was wir im Anschluss im Museum sahen. Auch Hans-Peter Miesel, Beisitzer im Heimat- und Verkehrsverein, fügte noch ein paar Worte hinzu. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe folgte Rainer Heilmann ins Erdgeschoss, während die andere Gruppe Hans-Peter Miesel in den Keller begleitete. Eine halbe Stunde später wurde gewechselt. Es war alles hoch interessant, zumal sehr viele Gegenstände im Museum vorhanden waren, die die Senioren noch aus der eigenen Kindheit kannten, ja vielleicht sich auch noch in ihrem Besitz befinden. Es gab aber auch vieles zu sehen, das sie nicht kannten, zu dem dann ausführliche Erklärungen von Rainer Heilmann bzw. Hans-Peter Miesel folgten.

Quelle: B. Rogasch

Was bei einem Ausflug nicht fehlen darf, ist Kaffee und Kuchen. Denn nach so viel Gesehenem und Gehörtem war Stärkung angesagt. In der Zwischenzeit hatten die Küchendamen alles wunderbar vorbereitet. Im Anschluss daran sangen wir „Das Meckesheimer Lied“ nach der Melodie „Wo die Nordseewellen“. Vorgetragen wurde das Gedicht von Marliese Echner-Klingmann „Des Dorf dort drunne“. Hans-Peter Miesel zeigte uns einen kleinen Film über das Schreiner-Leben in Eschelbronn von 1961. Gehör fand auch das Gedicht „Kraichgau Morje“ ebenfalls von Marliese Echner-Klingmann. Einige schöne Winterfotos von 2001 -als Zugabe- rundeten den gelungenen Ausflugstag ab.

Wieder einmal stellten wir fest, dass der Nachmittag viel zu schnell vergangen war. Nicole Fabian bedankte sich bei Rainer Heilmann und Hans-Peter Miesel mit je einem Präsent und einer Spende für den Verein. Dank geht auch an Alexander Breitkopf und sein Fahrerteam, ohne das es nicht möglich gewesen wäre, die Senioren nach Eschelbronn zu bringen.

Kurz nach 17 Uhr war Abschied angesagt. Wir wären gerne noch länger geblieben. Die Heimfahrt wurde glücklich und zufrieden angetreten. Das Küchenteam Glaunsinger, Maurer und Rogasch blieben noch vor Ort, denn sie hatten noch etwas Arbeit vor sich. Aber auch für sie war dann der Einsatz gegen 18 Uhr beendet.

Bericht und Fotos: Barbara Rogasch

 

Unser Logo!

Nach dem Wechsel der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wurde es Zeit, ein gemeinschaftliches Logo zu finden, mit dem sich alle wohl fühlen und es einen Wiedererkennungswert hat. 

Heute möchten wir Ihnen kurz unser neues Logo für den Ökumenischen Seniorenkreis Meckesheim-Mönchzell erklären:

Die Grundform unseres neuen Logos ist der Kreis, als Zeichen für Gemeinschaft und Menschen, die sich in einer Gruppe zusammenfinden. Der Kreis ist als Einladung an alle Menschen an einer Seite geöffnet. 

Über allem schwebt der Heilige Geist in Form der Taube

Der Regenbogen ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Er ist das Zeichen der Versöhnung nach der Sintflut. „Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden“ (1. Mose 9,17).

Das Wasser ist die tragende Substanz, aus der einmal alles Leben entstand. Im Alten Testament wird oft sein göttlicher Ursprung gerühmt, im Neuen Testament wird die Verknüpfung mit dem Geist Gottes in der Gestalt mit Jesus Christus hergestellt. Zudem besteht unsere Erde zu 71% aus Wasser. 

Die Fische in unserem Logo sind ein moderner Touch mit dem Bezug zur Taufe. Getaufte Menschen wurden nämlich „Fische“ genannt. Es sind drei, da die Zahl „Drei“ der Inbegriff der Vollkommenheit ist. Das macht sie zu einer heiligen Zahl. Vor allem in der Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes. 

Zu guter Letzt sitzen wir alle in einem Boot: „Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, muss eine Mannschaft sein, sonst ist man auf der weiten Fahrt verloren und allein. Ein jeder stehe, wo er steht und tue seine Pflicht; wenn er seinen Teil nicht treu erfüllt, gelingt das Ganze nicht. Und was die Mannschaft auf dem Schiff ganz fest zusammenschweißt in Glaube, Hoffnung Zuversicht, ist Gottes guter Geist.“

 

 

 
Ansprechpartner
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