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Kirchengemeinderat Meckesheim

Quelle: Hartmut Dittrich
Hartmut Dittrich

Ich bin 1959 in Kulmbach/Franken geboren und in Helmstadt aufgewachsen, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Seit 2008 arbeite ich als selbständiger Elektromeister. 

Durch meine Frau kam ich 2003 nach Meckesheim, und seit 2006 spiele ich mit großer Freude im Posaunenchor. Hier in Meckesheim habe ich mich bald zu Hause gefühlt. 

Durch den Posaunenchor und die Arbeit in der Kirchengemeinde bin ich der Kirche und dem Glauben wieder näher gekommen. Aus diesem Grund möchte ich mein Wissen und meine Fähigkeiten in die Kirchengemeinde (z.B. im Bauausschuss) mit einbringen.
 
Quelle: Roswitha Hoff
Roswitha Hoff

Mit meiner Familie lebe ich seit 1993 in Meckesheim. Die Konfirmandenzeit meines Sohnes brachte mir Kirche und Glaube wieder näher. Ich engagiere mich seitdem in der Gemeinde. Dem Kirchengemeinderat gehöre ich seit 2007 an. Als Mitglied im Bauausschuss kümmere ich mich mit um die baulichen Belange unserer Gemeinde. Ich arbeite im Besuchsdienstkreis und auch beim Gemeindebrief mit.

Für die Zukunft ist mir wichtig, dass unsere Gemeinde ein lebendiger Ort bleibt; offen für Junge und Alte, für Männer und Frauen, für Glaubende und Zweifler.
 
Quelle: Jörg Hofmann
Jörg Hofmann

1970 in Sinsheim geboren, verheiratet, 2 Söhne, Beruf Koch

Seit 2004 wohne ich mit meiner Familie in Meckesheim. Dem Kirchengemeinderat gehöre ich seit 2013 an. Als Kirchenältester liegt mir sehr am Herzen, dass unseren Kindern und Jugendlichen die christlichen Werte und die Liebe Gottes weiter vermittelt werden.

Ökumene leben und als Kinder Gottes mit unseren unterschiedlichen Gaben und Begabungen gemeinsam am Reich Gottes bauen und Gemeinschaft leben wie z.B. im ökumenische Fürbitterkreis, ist mir sehr wichtig.

Quelle: Birgit Kapfer
Birgit Kapfer

Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter.
Ich bin gebürtige Meckesheimerin und wirke neben meinem Beruf als  Einzelhandelskauffrau bei der Gestaltung des Kindergottesdienste (KIGO) und der Konfirmandenarbeit mit.
Weil mir sowohl die Kinder - und Jugendarbeit als auch die verschiedenen christlichen Gemeinschaften am  Herzen liegen, freue ich mich darauf, mich in der Kirchengemeinde Meckesheim aktiv einzubringen.

Quelle: Manfred Klein

Manfred Klein
Ich bin Jahrgang 1962 und habe als gebürtiger Pfälzer meine Kindheit und Schulzeit dort verbracht. Später verschlug es mich nach Schleswig-Holstein, wo ich in der Nähe von Bad Segeberg lebte.

Seit 2013 bin ich Meckesheimer Bürger. Beschäftigt bin ich als Verwaltungsbeamter bei der Stadt Heilbronn. Meine Hobbies sind Sport und Gartenarbeit.

Martin Kreß
Bankkaufmann. Verheiratet 2 Kinder. Seit meiner Geburt wohne ich in Meckesheim. Ich bin in der Kirchengemeinde Meckesheim groß geworden: Kindergottesdienst, Jungschar, Jugendkreis, Jugendchor. Seit 1989 gehöre ich dem Kirchengemeiderat an. Themenschwerpunkte: Mitglied im Bauausschuss und im Finanzausschuss. Gerne habe ich den "Biblischen Garten" gestaltet, und pflege diesen gemeinsam mit meiner Frau. Für den ökumenischen Fürbitterkreis bin ich Ansprechpartner der Kirchengemeinde. Darüber hinaus bin ich im Besuchsdienstkreis aktiv. Glaube ist mir wichtig, weil ohne Glaube alles hoffnungslos ist und es meines Erachtens keine Alternative dazu gibt.
 
Quelle: Heike Kreß-Märtens
Heike Kreß-Märtens
Seit 1999 gehöre ich als Kirchenälteste dem Kirchengemeinderat an. Durch meinen Beruf als Erzieherin fühle ich mich der Evangelischen Kindertagesstätte und seiner Arbeit verbunden und vertrete den Kindergarten als Mitglied im Kindergartenkuratorium der Gemeinde Meckesheim. Ich  betreue und organisiere den Eine-Welt-Laden, der immer nach den 10 Uhr Gottesdiensten in der Kirche seine Waren anbietet. Weiterhin bin ich Mitglied im Redaktionsteam des Gemeindebriefes. Viel Freude bringt mir auch die Mitarbeit als Nachbarschaftshelferin in der Betreuungsgruppe „Lichtblick". Kirche und Glaube ist mir wichtig, weil ich darin Orientierung, Hilfe und Zuversicht finde. Mit meinem Engagement als Kirchenälteste möchte ich viele Mitmenschen ermutigen, sich auf Kirche und Gemeinde einzulassen und vielleicht auch ehrenamtlich zu betätigen.
 
Quelle: Alexander Mezler

Alexander Mezler
Ich lebe mit meiner Familie seit 2016 in Meckesheim und bin Softwareentwickler. 

In unserer Familie wird Ökumene gelebt und es ist mir wichtig den christlichen Glauben an meine Kinder weiterzugeben. Dies fiel hier in Meckesheim besonders leicht, weil mein Sohn von Beginn an begeistert von der Zwergenkirche war.

Nach der Geburt und der Taufe meiner Tochter habe ich mich entschieden, mich aktiver im Gemeindeleben einzubringen und daher wurde ich 2017 in den Kirchengemeinderat zugewählt.

Quelle: W. Rojek
Wilhelm Rojek

Ich wohne seit 1979 in Meckesheim und bin als Lehrer mittlerweile im Ruhestand. Meine letzte und längste Station war Hoffenheim, wo ich u.a. auch evangelische Religionslehre in vielen Klassen unterrichtete.                                       

Seit den 70-er Jahren habe ich mich in der „ean“ (Evangelische Arbeitnehmerschaft in der Landeskirche Baden) engagiert, deren Vorsitzender ich seit 2008 bin. „Soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ ist unser Leitmotiv, mit dem ich mich identifiziere.                                           

Seit einigen Jahren bin ich im Redaktionsteam des Gemeindebriefes aktiv.

Karin Stelzer
Seit 1994 wohne ich mit meiner Familie in Meckesheim.

Die Konfirmation meiner beiden Kinder in Meckesheim hat dazu beigetragen, mein Interesse für Kirche und Glauben neu zu wecken und ich fühlte mich in unserer Gemeinde bald zu Hause. Viele Jahre habe ich aktiv und mit viel Freude im Kindergottesdienst mitgearbeitet und gemeinsam mit anderen interessierten Frauen den Lydia-Kreis mitbegründet. Seit 2009 bin ich Mitglied des Redaktionsteams "Gemeindebrief".  Von 2004 bis 2011 war ich Vorsitzende der Gemeindeversammlung und kam 2011 durch Nachwahl in den Kirchengemeiderat. Ich bin Vorsitzende des Ökumenischen Vereins für Caritas und Diakonie in Meckesheim, der sich gemeinsam mit der Sozialstation Elsenztal sehr in der Nachbarschafthilfe und Betreuung von Demenzkranken in unserem Ort engagiert. Kirche bedeutet für mich: verschiedene Menschen mit einem Glauben kommen zusammen und können miteinander Dinge bewegen.

 



 
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